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<pre>Wenngleich die Rheinländer somit auch von den unzähligen Ausrutschern der direkten Konkurrenten profitierten, ist der erfolgreiche Saisonabschluss doch vor allem hausgemacht — nie zuvor hatte sich eine Leverkusener Mannschaft hungriger auf Punkte präsentiert.  <p> Denn dieses Duell „wird für uns ein richtungsweisendes Spiel, auf das wir uns mit einer guten Trainingswoche vorbereiten werden“, betonte der Werder-Coach.  <p>  Ein Negativlauf von acht sieglosen Spielen hat zur Folge, dass sich zunehmend auch das gastgebende Freiburg mit dem Rücken zur Wand platziert; mit fünf am Stück kassierten Niederlagen gewann der Absturz insbesondere seit dem 27. Spieltag scheinbar unkontrollierbar an Fahrt. <p> Die Wettanbieter „setzen“ voll auf einen Heimsieg der Leipziger, wie die Siegquoten zeigen. <p>  Sorgte es vor Jahresfrist noch für Erleichterung, dass sich die zumeist äußerst passiv agierenden Gegner in den eigenen Stadien etwas stärker aus der Reserve locken ließen, wird der VfB vom Elan der erstklassigen Konkurrenz verständlicherweise vor deutlich größere Probleme gestellt.  </pre>


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<pre>In den letzten zehn Bundesliga-Matches kassierte die Mannschaft von Dieter Hecking lediglich sechs Gegentore.  <p> Dass es wohl nur zu einer halben Wiedergutmachung reichen wird, ist dabei auf die eingangs zusammengetragenen Resultate am Ende Englischer Wochen zurückzuführen, die uns ganz nebenbei dazu verleiten, nun auch am Samstag auf einen Erfolg mit exakt einem Tor Vorsprung zu tippen.  <p>  Allerdings lässt es sich mittlerweile wohl kaum noch mit bloßem Pech erklären, dass sich die Mannschaft von AndrÃ© Schubert in der Fremde partout nicht für ihre Leistungen belohnen kann. Nach sieben sieglosen Gastspielen in Folge deutet derzeit alles auf eine Blockade hin. <p> „Am Ende müssen wir froh sein, dass es nicht 2:1 für Wolfsburg ausgeht“, sagte Yann Sommer nach dem Schlusspfiff. „Den Punkt nehmen wir jetzt mit. Wir können noch Siebter werden, das ist unser Ziel.“ <p>  Ã„hnlich wenig darf die Abwehrreihe der Fortuna auch gegen den kommenden Gegner RB Leipzig zulassen.  </pre> 


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<pre> Der vom zum Saisonbeginn angetretenen Trainer etablierten Ordnung hat Schalke mittlerweile den besten Lauf seit fast zehn Jahren zu verdanken; seit einer im September in Hoffenheim erlittenen 0:2-Schlappe kam S04 in neun Liga-Spielen sowie einer Pokal-Runde ungeschlagen davon.  <p> So wurde namentlich die wenige Minuten betragende Verspätung von Jean-Kevin Augustin und Nordi Mukiele vor dem Heimspiel gegen Salzburg zu einer Staatsaffäre aufgebauscht.  <p>  Dabei sorgte es für ein gewisses Kuriosum, dass der erst dritte Auswärts-Dreier der laufenden Saison ausgerechnet in Bremen gelang; anlässlich der in Wolfsburg und Hamburg gefeierten Kantersiege stand der BVB auch schon zuvor ausschließlich im Norden Deutschlands seinen Mann. <p>  Dass der Brauseklub zum Brechen von Serien und Aufstellen von Rekorden im Stande ist, hat das vergangene Wochenende gezeigt: Vor dem Spiel gegen Leipzig war der SV Darmstadt in der aktuellen Saison vor heimischem Publikum ohne Niederlage geblieben. <p>  Vor dem Heimspiel gegen FSV Mainz macht den Rheinländern insbesondere die akute Torlosigkeit zu schaffen — das deftige 0:3 im Dortmunder Signal-Iduna-Park hat verdeutlicht, dass noch nicht einmal der als vermeintlicher Befreiungsschlag gefeierte 4:1-Erfolg im Auftaktspiel der Champions League gegen BATE den festgezurrten Knoten platzen ließ.  </pre>


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<pre> Auf eine Verbesserung der Situation hofft auch der SV Werder Bremen. Zwischenzeitlich lag die Elf von Florian Kohfeldt auf Platz drei und mischte den Kampf um die Champions League kräftig auf.  <p> Bereits in der dritten Minute gingen die „Roten Bullen“ nach einer herrlichen wenn auch glücklichen Kombination in Führung.   <p> Nach einer verständlicherweise in gehobener Stimmung absolvierten Vorbereitung ist den Königsblauen nun sicherlich auch beim amtierenden Vizemeister eine ganze Menge zuzutrauen — zumal der Verfolger beileibe nicht in Bestbesetzung zum wichtigen Sechs-Punkte-Spiel erscheint. <p>  Auf den für einen neuen Vereinsrekord mindestens benötigten Punktgewinn konnten die Lilien am vergangenen Samstag lediglich eine knappe Stunde lang hoffen; mit dem Führungstreffer der Rasenballsportler war die Niederlage dann praktisch schon besiegelt.  <p> Dabei scheint der Vergleich am Niederrhein unter tabellarischen Gesichtspunkten prinzipiell für einen heißen Tanz prädestiniert zu sein: Unbelastet von jeglichen Abstiegssorgen, wird von beiden Klubs um die vielleicht schon letzte Chance auf die europäische Qualifikation gekämpft.  </pre>


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<pre> Trotz zahlreicher Ausfälle holten sich die Fuggerstädter einen Punkt — weil sie nach dem 0:1 noch einmal zurückkamen. Schuster wertete diese Bereitschaft als Beleg für „eine sehr gute Moral und Mentalität“.  <p> Die Berliner sorgten mittels Konter immer wieder für Gefahr, aber ein herausragender Koen Casteels verhinderte mehrmals eine Führung der Hauptstädter.  <p>  Nicht umsonst sah sich Boss Karl-Heinz Rummenigge nach der jüngsten Champions League-Pleite in Rostow (3:2) genötigt, erstmals auf den Tisch zu hauen. <p>  Die jüngst geschlagenen Leipziger dürfen sich deshalb auch in einer bemerkenswert prominenten Gesellschaft wähnen; ging es zuvor auch schon Gladbach und Hoffenheim an den Kragen, haben sich im September zudem auch die Dortmunder Borussen mit einem torlosen Remis begnügen müssen.  <p> Vom Comeback des großen Jupp Heynckes hatte sich der ohnehin als auswärtsschwach bekannte Sport-Club beinahe 90 Minuten lang überfordert gezeigt; bei der deutlichen 0:5-Pleite wurden die Gäste lediglich in der Anfangsphase beim Leisten verhaltener Gegenwehr gesichtet.  </pre>


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